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	<description>Fort- und Weiterbildung für Pflegefachkräfte</description>
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		<title>Philippinische Pflegende sehr unzufrieden</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 18:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. März ist auf der Homepage der Bibiliomed Pflege ein sehr interessanter Artikel zum Thema „Philippinische Pflegende sehr unzufrieden“ erschienen. Die im Artikel beschriebenen Herausforderungen, wie … Diskriminierung und Rassismus Fehlende Integration Zu schnelle Einarbeitung Zu frühes einplanen in der Alleinverantwortung Fehlende Wertschätzung der Qualifikation und Fähigkeiten bestätigt unsere Erfahrungen. Im Gegensatz zu Deutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/philippinische-pflegende-sehr-unzufrieden/">Philippinische Pflegende sehr unzufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. März ist auf der Homepage der <a href="https://www.bibliomed-pflege.de/news/philippinische-pflegende-sehr-unzufrieden?fbclid=IwAR1yZL5RWCuChQwb7BerwY8yF4GK7bjZx8GXwRjjzQdsnhtsZeOJg81tVP8">Bibiliomed Pflege</a> ein sehr interessanter Artikel zum Thema „Philippinische Pflegende sehr unzufrieden“ erschienen. Die im Artikel beschriebenen Herausforderungen, wie …</p>
<ul>
<li>Diskriminierung und Rassismus</li>
<li>Fehlende Integration</li>
<li>Zu schnelle Einarbeitung</li>
<li>Zu frühes einplanen in der Alleinverantwortung</li>
<li>Fehlende Wertschätzung der Qualifikation und Fähigkeiten</li>
</ul>
<p>bestätigt unsere Erfahrungen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland sind in Großbritannien 71 % der philippinisch Pflegenden zufrieden.</p>
<p>Unsere Vision der <a href="https://vision2healthprofession.de/leistungen/">Vision2HealthProfession GmbH</a> ist ein hochwertiges Anerkennungsverfahren sowie erfolgreiche und ganzheitliche Integration der ausländischen Kollegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/philippinische-pflegende-sehr-unzufrieden/">Philippinische Pflegende sehr unzufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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		<title>Provokativer Titel mit ernstem Hintergrund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:27:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/provokativer-titel-mit-ernstem-hintergrund/">Provokativer Titel mit ernstem Hintergrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ausländischer Kollege – wird schon klappen?!“, so haben wir unsere erste Fortbildungsreihe benannt. Der Titel ist bewusst provokativ, denn er hat, für uns, einen ernsten Hintergrund.</p>
<p>Immer wieder haben wir mit ausländischen Fachkräften zu tun, die uns in Lehrgängen erzählen, wie mit Ihnen umgegangen wird. Aussagen wie „was hast du denn in deinem Land gelernt, du kannst ja gar nichts“ oder „deine Arbeitskraft zählt, Integration ist nicht notwendig“ bekommen wir leider häufiger zu hören.</p>
<p>Wir möchten an dieser Stelle klarstellen, dass wir das nicht despektierlich gegenüber Einrichtungen oder Pflegefachkräften meinen. Wir sehen unsere Vision in der Aufklärung, dass wir ohne unsere ausländischen Kolleginnen und Kollegen unsere Patienten/Bewohner/Klienten nicht versorgen könnten. Wir sind auf ausländische Fachkräfte angewiesen.</p>
<h1><strong>Meinen Sie, dass ausländische Kolleginnen und Kollegen gar nichts können?</strong></h1>
<p>Dieser Aussage stimmen wir in keinster Weise zu. In vielen Themenbereichen sind uns ausländische Kollegen weit überlegen. Als Beispiel sei hier der medizinische Background genannt. Ausländische Kolleginnen und Kollegen haben, aufgrund ihrer Lernerfahrungen und ihrer Ausbildung ein umfangreicheres medizinisches (anatomisches/physiologisches) Fachwissen. Jedoch zeigen ausländische Kolleginnen und Kollegen häufig größere Defizite in grundpflegerischen Tätigkeiten oder der Durchführung von Prophylaxen. Dies liegt daran, dass dies, in ihrem Heimatland, nicht zu ihrem Aufgaben- und Kompetenzprofil gehört. Diese Tätigkeiten werden häufig durch Angehörige oder Hilfskräfte übernommen.</p>
<h1><strong>Ausländische Kolleginnen und Kollegen kann doch jeder anleiten!</strong></h1>
<p>Auch dieser Aussage können wir nicht zustimmen. (interkulturelle) Anleitungssituationen benötigen ein ganz besonderes Anleitungsgeschick der Praxisanleiterin bzw. des Praxisanleiters. Es gilt nämlich nicht nur die interkulturellen Unterschiede zu berücksichtigen, sondern auch das bereits vorhandene Pflegeverständnis nicht in Frage zu stellen. Das vorhandene Pflegeverständnis sollte dahingehend transformiert werden, dass es sich dem deutschen Pflegeverständnis angleicht. Dieser ist, aus unserer Sicht, jedoch nur möglich, wenn die Praxisanleiterin/der Praxisanleiter sich mit den Lernbiografien, den sozialen und kulturellen Hintergründen sowie dem Pflegeverständnis der ausländischen Kollegin bzw. des ausländischen Kollegen ausreichend aus einander gesetzt hat.</p>
<h1><strong>Ausländische Kolleginnen und Kollegen müssen sich doch anpassen!</strong></h1>
<p>Ja und Nein. Integration ist keine Einbahnstraße.</p>
<p>Ja ausländische Kolleginnen und Kollegen sollten sich an die Gegebenheiten in Deutschland anpassen. Sie sollten die Sprache, die unbekannten Tätigkeiten erlernen und die Gepflogenheiten akzeptieren. Sie sollten jedoch auch herzlich begrüßt, sozialen und familiären Hintergründe erfragt werden und auch wir sollten ihre Kultur und Gepflogenheiten akzeptieren. Integration bedarf Offenheit und Flexibilität von beiden Seiten. Strukturen sollten transformiert werden, damit ein gegenseitiges Lernen ermöglicht wird. Nicht nur die ausländische Kollegin bzw. der ausländische Kollege muss mit vielen neuen Eindrücken, klimatischen und kulturellen Veränderungen klarkommen. Wir müssen uns öffnen und versuchen zu verstehen, was diese Menschen antreibt ihr Heimatland, ihre Familien (teilweise kleine Kinder) und ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Ein wenig Verständnis für die Situation des Anderen können wir durch einen Perspektivwechsel erreichen.</p>
<p>Wir haben den aller höchsten Respekt vor ausländischen Fachkräften und ihren Kompetenzen. Wir sehen sie als Bereicherung in vielen Pflegeteams an. Wenn auch Sie sich dem Thema öffnen möchten, schauen Sie auf unserer <a href="https://vision2healthprofession.de/leistungen/">Website</a> vorbei.</p></div>
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		<title>Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Perspektivwechsel angeregt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 19:13:30 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anleitung ausländischer Fachkräfte kostet Geduld und Zeit, lohnt sich jedoch allemal.</h2>
<p>Heute haben wir den dritten und letzten Tag unserer Fortbildungsreihe &#8222;ausländischer Kollege &#8211; wird schon klappen?!&#8220; veranstaltet. Insgesamt zehn Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter aus unterschiedlichen Einrichtungen nahmen an der Veranstaltung teil. Sie wurden durch Impulse angeregt einen Perspektivwechsel zu vollziehen.</p>
<p>Unsere beiden Dozenten, Frau Mag. Yvonne Althans und Herr Mike Zwoch führten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Tag. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde am Morgen, wiederholten und vertieften wir unterschiedliche Gesprächs- und Frage-Techniken.</p>
<p>Gemeinsam erarbeiteten wir, wie Anleitungssituationen von und mit ausländischen Fachkräften geplant, gestaltet, durchgeführt und evaluiert werden können. Im Anschluss konnten wir wertvolle Einblicke in den Arbeits- und Anleitungsalltag unserer teilnehmenden Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter erhalten. Es wurde von</p>
<ul>
<li>herausfordernden Anleitungssituationen,</li>
<li>Frustration durch Fluktuation und</li>
<li>Erfolge durch das vorhanden sein eines Einarbeitungskonzeptes</li>
</ul>
<p>berichtet. An dieser Stelle möchten wir uns für Ihre aktive Beteiligung sowie Ihre Offenheit bedanken. Durch Impulse während des Tages wurden unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Nachdenken angeregt. Jede Anleitungssituation ist einzigartig. Jede anzuleitende Person ist individuell und bedarf einer individuellen Vorbereitung, Durchführung und Evaluation der Anleitungssituation.</p>
<p>Am Nachmittag widmeten wir uns der Feedbackkultur. Wir erarbeiteten unterschiedliche Aspekte einer Botschaft und deren Auswirkungen. Durch das Johari-Fenster erlebten die eine oder der andere einen AHA-Moment. Auch die Diskrepanz von Selbst- und Fremdeinschätzung war aufschlussreich.</p>
<p>Der Abschluss des heutigen Tages bildete der Experimentierraum. Hier konnte das bisher Erlernte angewendet werden. Es entstand eines von vielen Best-Practice-Beispielen.</p>
<p>Möchten auch Sie mehr über interkulturelle Anleitungen erfahren? Kontaktieren Sie uns gerne. Ein Blick auf unsere <a href="https://vision2healthprofession.de/leistungen/">Kursangebote</a> lohnt sich ebenfalls.</p></div>
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		<title>Teil 2 unsere Modulreihe war ein großer Erfolg</title>
		<link>https://vision2healthprofession.de/teil-2-unsere-modulreihe-war-ein-grosser-erfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 20:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/teil-2-unsere-modulreihe-war-ein-grosser-erfolg/">Teil 2 unsere Modulreihe war ein großer Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><b>(Online)-Fortbildung Teil II &#8211; Interkulturelle Hintergründe und Lösungsansätze</b></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach unserem überaus interaktiven und lehrreichen Modultag 1 unserer Fortbildungsreihe am 22. Juni 2021 (siehe dazu unseren separaten <a href="https://vision2healthprofession.de/interkulturelle-kommunikation-der-digitale-austausch-mit-praxisanleiterinnen/">Blogeintrag</a>), hatten wir heute die Fortsetzung unserer Modulreihe. Modultag 2 stand ganz im Zeichen „interkultureller Hintergründe und Lösungsansätze“ in der Praxis. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Das interkulturelle Verständnis nimmt eine immer größere Rolle in unserem beruflichen Kontext ein. </span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit unseren 11 Teilnehmern haben wir uns am heutigen Modultag intensiv ausgetauscht. Praxisanleiter*innen aus den unterschiedlichsten Standorten in Bayern traten dazu mit unseren beiden Dozentinnen Dajana Riske und Carolin Ott in den gemeinsamen virtuellen Austausch. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und wie bei Modultag 1 gab es auch diesmal wieder spannende Einblicke der Teilnehmer*innen in Ihren Klinikalltag und einen ausgedehnten Austausch zu Problem und Lösungen im Bereich interkulturelle Kompetenz. Die Themen waren heute sehr vielfältig und breitfächernd: </span><span style="font-weight: 400;">Vormittags ging es thematisch von den aktuellen beruflichen Herausforderungen in der Praxisanleitung (Stichwort </span><i><span style="font-weight: 400;">Pflegenotstand</span></i><span style="font-weight: 400;">) bis hin zum Kulturverständnis (Stichwort </span><i><span style="font-weight: 400;">Zwiebel- und Eisbergmodell</span></i><span style="font-weight: 400;">) und nationalen Kulturstandards. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im zweiten Abschnitt nachmittags, wurde dann im gemeinsamen Austausch das kultursensible Arbeiten sowie die Lernbiografie von Mitarbeitern aus anderen Nationen besprochen und analysiert. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was waren heute unsere persönlichen Highlights? </span></h2>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Offenheit unserer Teilnehmer*innen gegenüber dem sensiblen Thema „Kultur“. Jeder Teilnehmer*in konnte mehrere Situationen aus Ihrem Pflegealltag beschreiben, bei der unterschiedliche Kulturauffassungen ein Problem darstellten. Einzelne Fälle wurde von den Dozenten aufgegriffen und mit den Teilnehmern zusammen beleuchtet und individuelle Lösungsstrategien erarbeitet. </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Über alle praktischen Einblicke hinweg konnte häufig dieselben Problematiken identifiziert werden: Große Sprachbarrieren und unterschiedliche Fachkenntnisse bzw. Pflegeverständnisse aufgrund national unterschiedlicher Ausbildungsformen </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Offenheit der Praxisanleiter*innen neue „Werkzeuge“ anzunehmen und diese im Klinikalltag umzusetzen. Wir konnten hier die Wichtigkeit einer gut durchdachten und gelebten Integrationsstrategie verdeutlichen und hoffen, dass die gewonnenen Erkenntnisse den Teilnehmer*innen und deren Kollegen in Zukunft die Arbeit erleichtern können.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusammengefasst war die digitale Fortbildung ein großer Erfolg. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Teilnehmer*innen herzlich bedanken.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Wir freuen uns schon auf das baldige Wiedersehen im Rahmen des 3. Moduls. </span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Hierbei geht es um den Bereich „praktische Anleitungen im interkulturellen Kontext“. Die Frage, „wie kann ich als Praxisanleiter*in Anleitungen mit ausländischen Kollegen*innen und Schüler*innen optimal gestalten und durchführen“ wird uns an diesem Tag begleiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenfalls möchten wir Sie informieren, dass wir die gesamte </span><b><i>Modulreihe 1-3 ab 05. Oktober 2021</i></b><span style="font-weight: 400;">, beginnend mit Modultag 1, erneut anbieten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Haben wir bei Ihnen Interesse geweckt und Sie möchten unsere Module zur Fortbildungsreihe besuchen? Dann melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail unter </span><b><i>info@vision2healthprofession.de</i></b><span style="font-weight: 400;"> oder besuchen Sie unsere Website unter www.vision2healthprofession.de.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/teil-2-unsere-modulreihe-war-ein-grosser-erfolg/">Teil 2 unsere Modulreihe war ein großer Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>(Interkulturelle) Kommunikation – der digitale Austausch mit Praxisanleiter*innen</title>
		<link>https://vision2healthprofession.de/interkulturelle-kommunikation-der-digitale-austausch-mit-praxisanleiterinnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2021 19:08:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/interkulturelle-kommunikation-der-digitale-austausch-mit-praxisanleiterinnen/">(Interkulturelle) Kommunikation – der digitale Austausch mit Praxisanleiter*innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>In diesen ungewöhnlichen Pandemiezeiten finden wir neue Wege</h1>
<p>– auch für die Pflichtfortbildung für Praxisanleitende nach §4 PflAPrV.</p>
<p>Heute fand zum ersten Mal unsere eigenkonzipierte Fortbildungsreihe <strong><u>„Ausländischer Kollege – wird schon klappen?! &#8211; Modultag 1“</u></strong> statt. Es war ein buntes Programm zum Thema interkulturelle Kommunikation und deren Gestaltung im Alltag. Praxisanleiter*innen aus den unterschiedlichsten Standorten in Bayern wagten sich mit unseren beiden Dozentinnen M.Sc. Psych. Tina Hahnemann und Carolin Ott zum gemeinsamen virtuellen Austausch.</p>
<p>Es wurden Themenbereiche wie,</p>
<ul>
<li>allgemeinen Wahrnehmung und deren Tücken</li>
<li>Kommunikationsmodelle und deren Wirkung</li>
<li>multikulturellen Besonderheiten der Gesprächsführung</li>
</ul>
<p>besprochen.</p>
<p><strong>Angeregte Diskussion</strong> mit unseren Teilnehmer*innen und interaktive Gruppenarbeiten führten zu einem inspirierenden Austausch rund um das Thema der <strong>interkulturellen Zusammenarbeit</strong> im Pflegealltag. Spannend war hier vor allem die unterschiedliche Sicht- und Herangehensweise unserer Teilnehmer*innen. Hierbei kamen immer wieder praktische Herausforderungen und Probleme zu Tage, für die wir gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet haben. Mit diesen neuen „Werkzeugen“ in der Hand, hoffen wir, dass unsere Teilnehmer*innen zukünftige Situationen in der interkulturellen Kommunikation souverän meistern können.</p>
<p>Zusammengefasst war die digitale Fortbildung ein <strong>großer Erfolg</strong>. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Teilnehmer*innen herzlich bedanken.</p>
<h1>&#8222;ausländischer Kollege &#8211; wird schon klappen?!&#8220; geht weiter</h1>
<p>Wir freuen uns schon auf das baldige Wiedersehen im Rahmen des <strong>2. Moduls</strong>. Hierbei beleuchten wir unterschiedliche interkulturelle Hintergründe. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten eines professionellen Umgangs und die Einbindung in Anleitungssituationen.</p>
<p>Im <strong>3. und letzten Modul</strong> unserer Fortbildungsreihe widmen wir uns konkret dem Bereich „praktische Anleitungen im interkulturellen Kontext“. Die Frage, „wie kann ich als Praxisanleiter*in Anleitungen mit ausländischen Kollegen*innen und Schüler*innen optimal gestalten und durchführen“ wird uns an diesem Tag begleiten.</p>
<p>Haben wir bei Ihnen Interesse geweckt und Sie möchten unsere Module zur Fortbildungsreihe besuchen? Dann melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail unter <a href="mailto:info@vision2healthprofession.de">info@vision2healthprofession.de</a> oder besuchen Sie unsere Website unter <a href="https://vision2healthprofession.de/">www.vision2healthprofession.de</a>.</p></div>
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			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/interkulturelle-kommunikation-der-digitale-austausch-mit-praxisanleiterinnen/">(Interkulturelle) Kommunikation – der digitale Austausch mit Praxisanleiter*innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der internationale Tag der Pflegenden – alle fordern oder beschreiben was sich ändern muss</title>
		<link>https://vision2healthprofession.de/der-internationale-tag-der-pflegenden-alle-fordern-oder-beschreiben-was-sich-aendern-muss/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2021 17:42:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/der-internationale-tag-der-pflegenden-alle-fordern-oder-beschreiben-was-sich-aendern-muss/">Der internationale Tag der Pflegenden – alle fordern oder beschreiben was sich ändern muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Wir, die Vision2HealthProfession GmbH verändern die Pflege heute schon!</h1>
<p>Am internationalen Tag der Pflegenden (12.05.2021) spricht der bayerische Gesundheitsminister <a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/b5-thema-des-tages/gesundheitsminister-holetschek-zum-pflegetag/1826317"><strong>Klaus Holeteschek live beim Radiosender B5 aktuell im „Thema des Tages“</strong></a> am Tag der Pflege.</p>
<p>Herr Holetschek sagt: „Wir brauchen einfach mehr Menschen in diesen Berufsgruppen. Wir müssen den Beruf noch attraktiver machen, das heißt Bezahlung und Arbeitsbedingungen. Es ist ein Beruf mit hoher Kompetenz“.</p>
<h1>Genau hier setzen wir, die Vison2HealthProfession GmbH, an:</h1>
<p>Um die Anerkennung in Deutschland zur examinierten Pflegekraft zu erlangen, <a href="https://vision2healthprofession.de/leistungen/"><strong>qualifizieren wir theoretisch und praktisch ausländische Pflegekräfte</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Wir sind das einzige Unternehmen, das sich um die <strong>Arbeitsbedingungen vor Ort</strong> in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen bemüht. Stationsleitungen und deren Teams werden von uns auf ihre <strong>Aufgaben der Integration vorbereitet.  </strong></p>
<p>Zudem unterstützen wir die Praxisanleiter/innen in den Kliniken und Pflegeeinrichtungen, wie diese ihre herausragenden Kompetenz optimal an anderen Mitarbeiter weitergeben können. Praxisanleiter sollten hierfür <a href="https://vision2healthprofession.de/berufspaedagogische-pflichtfortbildung-fuer-praxisanleitende"><strong>unser</strong> <strong>Fortbildungsangebot</strong></a> (entspr. §4 PflBAPrV) nutzen, um Ihre Kompetenzen im Bereich der Integration und Anerkennung zu optimieren.</p>
<h3>Veränderung beginnt in der Berufsgruppe selbst:</h3>
<h1><strong>Die Pflegenden müssen ihre Potentiale erkennen und entsprechend handeln!</strong></h1>
<p>Herr Holetschek spricht von „verbindlichen Modellen in der Dienstplangestaltung“. Hier stehen die Stationsleitungen an vorderster Front, es muss unterstützt erfolgen:</p>
<p><strong>Was ist möglich? Wie ist es umsetzbar? Was sind Dienstplanmodelle, die für die Kollegen/innen einen Vorteil erzielen? Wir haben ein in der Praxis erprobtes </strong><a href="https://vision2healthprofession.de/ueber-uns/"><strong>Konzept</strong></a><strong> für Sie!    </strong></p>
<h4><strong>Aus der Pflege für die Pflege #VisionPflege </strong>&#8211; das ist unsere Profession, wir unterstützen Sie mit unserer Fachkompetenz!</h4></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/der-internationale-tag-der-pflegenden-alle-fordern-oder-beschreiben-was-sich-aendern-muss/">Der internationale Tag der Pflegenden – alle fordern oder beschreiben was sich ändern muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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		<title>Eine Reportage schreibt Geschichte #nichtSelbstverständlich</title>
		<link>https://vision2healthprofession.de/eine-reportage-schreibt-geschichte-nichtselbstverstaendlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 19:42:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegefachkräfte]]></category>
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		<category><![CDATA[Pflegepersonal]]></category>
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<p>Bildrechte: ProSieben</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><u>31.03.2021 am Mittwochabend um 20:15 Uhr</u>: </strong>Normalerweise stehen Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf nach dem gewonnenen Spiel „<a href="https://www.prosieben.de/tv/joko-klaas-gegen-prosieben/video/41-joko-klaas-live-pflege-ist-nichtselbstverstaendlich-ganze-folge">Joko &amp; Klaas gegen ProSieben</a>“ 15 Minuten Sendezeit zu, die sie frei gestalten dürfen. „Dieses Mal war jedoch alles anders“ dachten sich auch die Zuschauer, als nach einer Viertelstunde noch lange nicht Schluss war. Was folgte war eine siebenstündige, <strong>werbefreie</strong>, <strong>unzensierte</strong> <strong>Wahrheit</strong>, welchen Belastungen Pflegekräfte im Laufe einer einzigen Schicht ausgesetzt sind.</p>
<p>Der Inhalt dieser Sendezeit ging auch im Netz unter dem Hashtag <strong>#nichtSelbstverständlich</strong> viral und schrieb Geschichte. Durchschnittlich 730.000 Menschen verfolgten die Echtzeit-Doku und rund 5,84 Millionen schauten zumindest kurz einmal rein.</p>
<p>Die wenigen Fernsehzuschauer, die wirklich die gesamten 7 Stunden am Stück, ohne Pause und ohne Toilettengang ihren Platz vor dem TV halten konnten, bekamen damit einen Eindruck, wie es sich anfühlen muss, als Pflegekraft tätig zu sein. Wobei wir ehrlicherweise davon ausgehen, dass es kaum einer der ZuschauerInnen wirklich die gesamte Sendezeit ohne Pause auf der Couch ausgehalten haben wird…</p>
<p>Die ZuschauerInnen haben eine gesamte Frühschicht der Pflegekraft Meike Ista begleitet, welche im Knochenmark- und Transplantationszentrum der Uniklinik Münster arbeitet. Meike Ista kümmert sich auf Ihrer Station um Schwer- und Todkranke. Für Ihre Schicht im März hatte Sie sich eine Kamera umgehängt und lies die ZuschauerInnen an jedem Handgriff, jeder Konversation und jeder Herausforderung während der siebenstündigen Schicht teilhaben.</p>
<h1><strong>„Man fühlt sich, als wäre man live dabei“.</strong></h1>
<p>In der Reportage äußert Sie den Wunsch, dass der Beruf <strong>mehr Anerkennung</strong> bekommen sollte, da Pflegekräfte eine wichtige Arbeit ausführen.</p>
<p>Das Schöne an der Reportage: Es kommt nicht nur eine Pflegekraft zu Wort, sondern Joko und Klaas haben während der Dreharbeiten mehrere Pflegekräfte interviewt, die von ihrem harten Arbeitsalltag in den verschiedenen Einrichtungen berichten und eingeblendet wurden. &#8222;Die Krise der deutschen Pflege hat sich durch die Corona-Pandemie jetzt noch einmal erheblich verschärft und wird sich weiter verschärfen&#8220;, erklärte demnach Gernot Marx, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Probleme, die von mehreren Pflegekräfte angesprochen werden, sind die kontinuierlich steigende Arbeitsbelastung.</p>
<p>Traten bereits vor Corona schon viele Pflegekräfte aufgrund Überlastung aus dem Beruf aus, wird sich diese Entwicklung durch die derzeitige Zusatzbelastung weiter zuspitzen. Nur „wer pflegt, wenn es nicht mehr genügend Pflegekräfte gibt?“. Auf diese Frage ist die Politik bisher jede Antwort schuldig geblieben.</p>
<h1><strong>#nichtSelbstverständlich – Pflege ist ein Thema, was uns alle betrifft</strong></h1>
<p>Unter dem Hashtag #nichtSelbstverständlich wurde und wird in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Instagram und Co. weiterhin angeregt zu diesem politisch geladenen Thema diskutiert und gepostet. Der gemeinsame Tenor ist dabei klar ersichtlich: Es herrscht Unmut über die Situation in der Pflege mit der gleichzeitigen Hoffnung, dass PolitikerInnen dieser 7 Stunden TV-Marathon zum Umdenken bewegt, denn seit Jahrzehnten versäumen es Politik und Gesellschaft, eine faire Bezahlung und entsprechende Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte zu organisieren. Nach der Ausstrahlung meldete sich sowohl unser Gesundheitsminister Jens Spahn als auch unser Finanzminister Olaf Scholz zu Wort.</p>
<p>&#8222;Es ist gut, dass die Pflege jetzt in der Primetime läuft&#8220;, so Spahn. Die Dokumentation habe &#8222;sehr eindrucksvoll&#8220; gezeigt, was Pflegerinnen und Pfleger täglich leisten. &#8222;Sie verdienen unseren Respekt&#8220;, so Spahn. Wichtig seien &#8222;eine bessere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen auf Dauer&#8220;, sagte der CDU-Politiker und versprach, sich dafür einzusetzen. &#8222;Das haben wir schon vor der Pandemie begonnen, das wollen wir nach und in der Pandemie auch fortsetzen.&#8220; Er kündigte Gespräche mit den Pflegeverbänden darüber an, wie die Arbeitsbedingungen verbessert werden könnten.</p>
<p>&#8222;Danke Joko und Klaas für diese Sendung! Und – man kann es nicht oft genug sagen – Danke an alle Pflegerinnen und Pfleger!&#8220;, twitterte Scholz. Ernstgemeinte Versprechungen und ein unbedingter Wille etwas zu ändern klingen anders. Dies merkten auch einige Nutzer in Twitter unter dem Tweet von Olaf Scholz an. Der auch in der Sendung vorkommende Krankenpfleger Alexander Jorde twitterte: &#8222;<strong>Ich will keine Worte mehr, ich will Taten</strong>. Die SPD ist Teil der Bundesregierung. Du bist Vizekanzler, Olaf Scholz. <strong>Worauf warten wir? Wann, wenn nicht jetzt? Hört auf zu reden. Handelt! Wir haben keine Zeit mehr.&#8220;</strong></p>
<p>Solange sich die Politik hinter Versprechungen versteckt, bleibt es an der Pflege selbst, sich für ihre eigenen Interessen stark zu machen. Unsere KollegenInnen Kai Dippe, Hanna Gerber und Christoph Diefenthal von <a href="http://www.mentor-app.de">mentor-App</a> haben sich kurzerhand dazu entschlossen <a href="https://www.mentor-app.de/100stundenfuereuch/"><em>100 Coaching Stunden</em></a> <strong>im Wert von 10.000€</strong> für Pflegekräfte und Mediziner zu spenden, um diese bestmöglich zu stärken.</p>
<p>Was ist Ihre Reaktion auf die Sendung von Joko&amp;Klaas? Uns interessiert Ihre Meinung und Ihre Sichtweise dazu!</p>
<p>Kennen Sie Unternehmen, die ebenfalls versuchen die Pflege innovativ zu unterstützen? Wir freuen uns auf jeden Kommentar.</p>
<p>Ihr Vision2HealthProfession Team</p></div>
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		<title>3 Tipps, wie du es als Stationsleitung schaffst, dich selbst zu überfordern</title>
		<link>https://vision2healthprofession.de/3-tipps-wie-du-es-als-stationsleitung-schaffst-dich-selbst-zu-ueberfordern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 18:32:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span style="font-weight: 400;">** ACHTUNG IRONIE **</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es gibt gewisse Klischees im Gesundheitswesen, denen Sie als Stationsleitung gerecht werden sollte. Dazu gehört unter anderem, dass Sie nach 2 Jahren völlig gestresst und entnervt Platz macht für die nächste Pflegekraft, damit auch diese sich als Stationsleitung völlig überfordern kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein wichtiger Punkt um das zu erreichen ist, dass Sie Konflikte im Team befeuern oder zumindest weiterlaufen lassen. Das Ziel: Die Kollegen* sollten immer glauben, dass Sie eine bessere Leitung wären und gleichzeitig auch Respekt vor den Herausforderungen dieser Rolle haben. Denn nur dann stellt sich die richtige Mischung aus Duckmäusertum und Aufmüpfigkeit ein, die Sie als Stationsleitung in 2 Jahren garantiert das Handtuch werfen lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um das zu erreichen geben wir Ihnen 3 Tipps, mit denen Sie es schaffen, dass Sie die Stelle der Stationsleitung in 2 Jahren freiwillig räumen, wenn nicht sogar früher:</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">1. Mach es selbst und rede nicht darüber</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Sie haben gemeinsam im Team besprochen, wer sich heute um welche Patienten kümmert. Ihre Kollegen haben erst 3 von ihren 10 Patienten versorgt? Kein Problem: Versorgen Sie die restlichen 7 einfach selber. Dadurch schenken Sie sich auch einen kurzfristigen Kick: Sie fühlen sich sehr solidarischer dabei. Wichtig: Reden Sie nicht darüber! Einfach machen! Schließlich sind Sie die Leitung und das bedeutet: Sie gleichen alles aus, was bei den Kollegen schief läuft.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Ihre Kolleginnen und Kollegen lernen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Abstimmungen zu Schichtbeginn sind nicht so wichtig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine Leitung springt immer für mich ein. Ein wichtiger erster Schritt Richtung Überforderung.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">2. </span><span style="font-weight: 400;">Wiederhole jeden Tag, &#8222;es muss sich etwas ändern bei uns&#8220;, werden Sie aber nie konkret darin die Konflikte wirklich zu lösen</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Die beste Art sich selbst und dem Team den Glauben zu nehmen, dass sich je etwas ändert, ist immer wieder von Veränderung zu sprechen, aber diese nie wirklich zu starten. Je hohler das Wort &#8222;Veränderung&#8220; wird, desto mehr werden die täglichen Konflikte akzeptiert oder sogar ausgebaut. Gründe gar nicht erst anzufangen gibt es viele: Keine Zeit, Freizeitstress, Müdigkeit oder Sie glauben selbst sogar, dass es sinnlos ist, denn: Sie haben es einmal versucht und haben sich selbst bestätigt: keiner macht mit, es macht keinen Sinn.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Ihre Kolleginnen und Kollegen lernen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Weder ich kann etwas ändern, noch meine Leitung. Jeden Tag erscheint es sinnloser am Status Quo zu rütteln. Damit schaffen Sie eine gute Basis, die eigene Motivation nach und nach abzutragen.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">3. </span><span style="font-weight: 400;">Fordere, dass die anderen sich ändern</span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Schritt 2 fällt Ihnen noch schwer? Sie glauben, es könnte alles besser werden, wenn die anderen sich nur ändern würden? Eine sehr gute Möglichkeit die Zusammenarbeit nachhaltig zu stören ist es, ausgiebig nach Schuldigen zu suchen und mit dem Finger auf sie zu zeigen oder mindestens mit schnippigen Kommentaren in die Schranken zu weisen. Denken Sie jeden Morgen: &#8222;Wie sollen die anderen [Neuen/Migranten/Teilzeitkräfte/Alten/…] es denn jemals lernen, wenn ich ihnen nicht zeige, dass ich die Weisheit mit Löffeln gefressen habe&#8220;.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wichtig: Schauen Sie immer in die Vergangenheit, schauen Sie nie darauf wie sie es gemeinsam in der Zukunft besser machen könnten.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Ihre Kolleginnen und Kollegen lernen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Verbale Angriffe der Leitung sind jederzeit zu erwarten, verwende lieber Energie darauf, gute Entgegnungen und verbale Gegenangriffe zu planen. Zeit und Gedanken für gemeinsame Verbesserungen bleiben dann wenig. Vermeiden Sie Fragen wie &#8222;was können wir gemeinsam tun, damit wir hier weniger Stress haben&#8220;, denn der Stresslevel im Team soll ja oben bleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wir hoffen, dass Sie es mit diesen drei Tipps schaffen, den Klischees im Gesundheitswesen gerecht zu werden. Denken Sie daran: Als Stationsleitung haben Sie Vorbildfunktion. Wenn Sie es schaffen, sich aufzuopfern, Veränderung zu verhindern und andere klein zu machen, dann hilft ihnen das, ihre eigene Überforderung voranzutreiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Damit auch Sie in 2 Jahren sagen können: Der nächste bitte.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">ACHTUNG:</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Sollten Sie darüber nachdenken, an diesen Klischees zu rütteln, dann überlegen Sie sich das gut. Wenn Sie es als Stationsleitung schaffen</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ihre solidarische Aufopferung in ein gemeinschaftliches Füreinander zu wandeln,</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Konflikte Schritt für Schritt in gegenseitige Bestärkung zu verändern,</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">und den Samen eines wertschätzenden Umgang zu pflanzen, </span>dann kann es durchaus passieren, dass Sie in ihrem Team an einem Strang ziehen, Überlastung gemeinsam entgegentreten und am Ende ihrer Schicht mit einem Lächeln auf ihr Sofa fallen.</li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Sind Sie sicher, dass Sie das wollen? Das könnte dann viele Jahre so gehen!</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">*** IRONIE ENDE ***</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Sie das wirklich, wirklich wollen, dann fragen Sie sich sicher wie das möglich sein soll.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei</span> <a href="http://www.mentor-app.de">Mentor-App</a><span style="font-weight: 400;"> wird Ihnen ein Coaching-Programme für Pflegekräfte und Ärzte angeboten, die ihnen helfen, genau diese Fähigkeiten zu erwerben. Jeder Klienten hat bereits in der ersten Coaching Sitzung einen Perspektiv-Wechsel erlangt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mentor ist eine neue Plattform, die die Verbindung schaffen möchte zwischen erfahrenen Coaches, Pflegekräften und Ärzten, die wirklich etwas für sich und im Gesundheitswesen verändern möchten.</span></p>
<p>Fußnote:<br />*<em>Im folgenden Artikel wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Sie bezieht sich auf Personen aller Geschlechtsformen (m/w/d).</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/3-tipps-wie-du-es-als-stationsleitung-schaffst-dich-selbst-zu-ueberfordern/">3 Tipps, wie du es als Stationsleitung schaffst, dich selbst zu überfordern</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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		<item>
		<title>Integration bringt erhebliche Kosten mit sich, kann jedoch den Fachkräftemangel lindern.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 21:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/integration-bringt-erhebliche-kosten-mit-sich-kann-jedoch-den-fachkraeftemangel-lindern/">Integration bringt erhebliche Kosten mit sich, kann jedoch den Fachkräftemangel lindern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Jährlich steigen die Zahlen der Anträge auf berufliche Gleichwertigkeit in den Pflegeberufen. Diese nahmen im Jahr 2018 erneut den ersten Platz im Anerkennungs-Antrags-Ranking, mit 11.490 Anträgen, ein <a href="applewebdata://10D68E7F-1B4F-40B4-954B-2E5D93FD7690#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a>. Hierbei unterscheiden sich die Zahlen hinsichtlich der Herkunftsländer der Fachkräfte jedoch erheblich. Anträge von Fachkräften aus dem europäischen Wirtschaftsraum zeigen seit 2015 eine eher sinkende Tendenz auf. Die Zahl der Anträge von Fachkräften, die aus den sogenannten Drittstaaten kommen, steigen dafür erheblich. Wurden 2015 nur 3.051 Anträge bei den Bezirksregierungen der deutschen Bundesländer eingereicht, waren es 2018 schon 10.590 gestellte Anträge. Die Antragszahlen werden voraussichtlich weiter steigen.</p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Die Rekrutierung von ausländischen Fachkräften ist notwendig, um den Pflegenotstand in Deutschland abzuschwächen.</strong></h1>
<p>Zur Linderung des deutschen Pflegenotstandes weist die Rekrutierung von ausländischen Fachkräften ein großes Potenzial auf <a href="applewebdata://10D68E7F-1B4F-40B4-954B-2E5D93FD7690#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Jedoch bindet vor allem die Einarbeitung, Integration und Anerkennung der ausländischen Fachkräfte personelle Ressourcen einer Einrichtung, die oftmals nicht vorhanden sind und ist mit enormen Kosten verbunden. Prof. Dr. Beate Blättner und Kollegen, der Hochschule Fulda, verfassten hierzu einen sehr interessanten Artikel, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten. Der Artikel kann bei Abschluss eines kostenloses Probeabo bei <a href="http://www.bund-verlag.de/">www.bund-verlag.de</a> im Volltext gelesen werden.</p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>42.600€ geschätzte Kosten pro zu integrierende Fachkraft.</strong></h1>
<p>Durch eine systematische Erhebung kamen Blättner und Kollegen zu dieser geschätzten Summe für die Rekrutierung und Integration einer ausländischen Fachkraft. Ob hierbei die hohen Vermittlungssummen, wie im letzten <a href="https://vision2healthprofession.de/integration-bringt-erhebliche-kosten-mit-sich-kann-jedoch-den-fachkraeftemangel-lindern">Blog-Eintrag</a> berichtet, einberechnet wurden, können wir nicht beurteilen. Die Ausbildungskosten pro Auszubildenden liegen jedoch höher als die Integrationskosten.</p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Wer finanziert die Anerkennungs- und Integrationskosten aktuell?</strong></h1>
<p>Zum aktuellen Zeitpunkt sieht das Pflegeberufegesetz, wie auch schon das Krankenpflegegesetz, keine finanzielle Unterstützung für Pflegeeinrichtungen, die ausländische Pflegefachkräfte rekrutieren und integrieren (wollen) vor. Auch die Bundesregierung scheint die Notwendigkeit einer Refinanzierung aktuell nicht zu sehen. Somit liegt das finanzielle Risiko bei den integrierenden Pflegeeinrichtungen, obwohl alle deutsche Pflegeeinrichtungen einen potenziellen Nutzen dieser Fachkräfte haben. Prof. Dr. Beate Blättner und Kollegen fordern, dass die entstehenden Kosten für Rekrutierungs- und Integrationsmaßnahmen, analog der Ausbildungsfinanzierung über den sogenannten Ausbildungsfonds geregelt wird.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Was ist der Ausbildungsfond und wie funktioniert dieser?</strong></h2>
<p>Mit Inkraft treten des Pflegeberufegesetzes wurde die Finanzierung der Ausbildung solidarisch, in der Ausbildungsfinanzierungsverordnung, geregelt. Das bedeutet, das alle Pflegeinrichtungen sowie das Land und die Sozialversicherungen in einen &#8222;Topf&#8220; eine bestimmte Geldsumme einzahlen. Diejenigen Einrichtungen, die dann tatsächlich Pflegefachmänner und -frauen ausbilden, erhalten Gelder aus diesem &#8222;Topf&#8220;. Somit zahlen alle ein und alle profitieren am Ende von den ausgebildeten Fachkräften.</p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>Warum wird die Anerkennung nicht genauso finanzieren?</strong></h2>
<p>Die Finanzierung der Rekrutierung, Integration und Anerkennung ausländische Pflegefachkräfte könnte doch genauso finanziert werden. Somit läge das Risiko für die Kosten nicht mehr auf den Schultern einer Pflegeeinrichtung, sondern vielmehr auf allen Pflegeeinrichtungen verteilt. Wenn eine ausländische Fachkraft nach abgeschlossener Anerkennung in eine andere Einrichtung wechselt, hat sie sich an den Kosten beteiligt und profitiert vom Engagement der zuvor integrierenden Einrichtung.</p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>Hohe Fluktuation wenn Defizite einseitig gesehen werden!</strong></h3>
<p>Die Fluktuation von ausländischen Fachkräften ist dann besonders hoch, wenn die Defizite nur einseitig, bei der zu integrierenden Pflegefachkraft, gesehen werden. Warum nutzen wir nicht die vorhandenen Kompetenzen der Kollegen? Einiges können wir uns durchaus abschauen!</p>
<h1 style="text-align: center;"><strong>Welche Unterstützungsmöglichkeiten zur Integration bietet der Bund?</strong></h1>
<p>Die Bundesregierung unterstützt Einrichtungen durch Anwerbeabkommen mit Ländern, in denen es zu viele Pflegefachkräfte gibt. Weiterhin hat die Bundesregierung verschiedene Institutionen gegründet, die bei der Rekrutierung im Ausland (Tripple Win – ein Service der Agentur für Arbeit) und der Aufbereitung der Antragsunterlagen (Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe) unterstützt. Dies ist jedoch ebenfalls kostenpflichtig. Es gibt keine Förderungsmöglichkeiten. Somit wären wir wieder bei der Frage der notwendigen Refinanzierung.</p>
<h1><strong>Die Schlussfolgerung ist:</strong></h1>
<p>Die Rekrutierung und Integration von ausländischen Fachkräften ist für die integriernde Pflegeeinrichtungen mit erheblichen Kosten und Risiken verbunden. Alle deutschen Pflegeeinrichtungen profitieren jedoch von den durchgeführten Maßnahmen, wenn ausländische Kollegen ihre berufliche Gleichwertigkeit erreicht haben.</p>
<p>Weiterhin ist die Integration von ausländischen Fachkräften keine „Einbahnstraße“, bei der lediglich die ausländischen Kollegen Defizite aufweisen. Vielmehr sollte Integration als Win-win-Situation gesehen werden, denn die deutsche Pflege kann vieles von ausländischen Kollegen lernen. Wie dies funktionieren kann, erklären wir gerne in weiteren Blog-Artikeln oder Sie nehmen Kontakt mit uns auf!</p>
<p><a href="applewebdata://10D68E7F-1B4F-40B4-954B-2E5D93FD7690#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Bundesministerium für Bildung und Forschung. Bericht zum Anerkennungsgesetz 2019</p>
<p><a href="applewebdata://10D68E7F-1B4F-40B4-954B-2E5D93FD7690#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Blättner, Beate; et al. Wer trägt die Kosten für die Integration?</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/integration-bringt-erhebliche-kosten-mit-sich-kann-jedoch-den-fachkraeftemangel-lindern/">Integration bringt erhebliche Kosten mit sich, kann jedoch den Fachkräftemangel lindern.</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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		<title>Pflegekräfte sind keine Ware sondern eine wertvolle Ressource!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 20:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vor kurzem haben investigative Journalisten rund um das Recherchezentrum CORRECTIV einen interessanten und gleichzeitig alarmierenden Beitrag über den Vermittlungsmarkt ausländischer Pflegekräfte und deren Hürden bei der Integration in Deutschland geschrieben.<a href="applewebdata://8EEF76EA-26C2-4E1D-8D6E-ED4160C80E96#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Diesen möchten wir an dieser Stelle kurz aufgreifen.</p>
<ul>
<li>Hauptkritikpunkt ist der unregulierte und intransparente Vermittlungsmarkt rund um ausländische Pflegekräfte. Keine vorgegebenen Standards /Richtlinien oder Registrierungen lassen hier ein Wildwuchs an teils unseriösen Vermittlungsagenturen zu.</li>
<li>Die Kosten pro Vermittlung belaufen sich teilweise auf bis zu 15.000 Euro, ohne weitere Integrationsmaßnahmen oder Unterstützung bei der beruflichen Anerkennung.</li>
<li>Starke Diskrepanzen im Sprachniveau führen zu einer Sollbruchstelle innerhalb der Pflegeteams. Das Resultat ist Abneigung und die Wut der Kollegen.</li>
<li>Hohe Kostenbelastungen der ausländischen Pflegekräfte, die oftmals die Vermittlungsgebühren im Sinne einer &#8222;Schuldknechtschaft“ abtragen bzw. bei schnellem Arbeitgeberwechsel erstatten müssen.</li>
<li>Einige staatliche Bemühungen wie das „Triple Win“ Projekt der Bundesagentur für Arbeit und der Entwicklungshelfer der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) oder die Deutsche Fachkräfteagentur für Gesundheits- und Pflegeberufe (DeFa) versuchen regulierend in diesem Markt aktiv zu werden, ohne jedoch allzu großen Anklang zu finden.</li>
<li>Das staatliche Deutsche Kompetenzzentrum für internationale Fachkräfte in Gesundheits- und Pflegeberufen versucht immerhin eine Zertifizierung für eine ethische Anwerbung von ausländischen Pflegekräften zu entwickeln.</li>
</ul>
<p>Wir empfehlen allen Lesern des Blogs sich diesen Artikel durchzulesen. Investigativer Journalismus ‘at its best‘. Am Ende des Artikels bleibt man als Leser jedoch etwas ratlos zurück und stellt sich unweigerlich zwei Fragen.</p>
<ol>
<li>„Wieso gibt es bisher keine ethischen Standards zur Vermittlung von ausländischen Pflegekräften?“</li>
<li>„<strong>Wieso endet der Vermittlungsprozess meist nach Ankunft in Deutschland? Nach der Anreise beginnt erst die größte Herausforderung für ausländische Pflegekräfte</strong>!“</li>
</ol>
<p>Man bekommt fast das Gefühl, dass ausländische Pflegekräfte nur als Handelsgut und nicht als wertvolle Ressource für das deutsche Gesundheitssystem wahrgenommen werden.</p>
<p>Insbesondere bei der zweiten Frage haben wir uns als Gründer überlegt:  „Ja, wieso hilft hier eigentlich keiner nach der Ankunft in Deutschland?“. Inzwischen können wir mit Stolz sagen</p>
<p>„Es hilft doch jemand. Und zwar wir!“</p>
<p><strong><em>Wie können wir hier genau helfen?</em></strong></p>
<p>Mit unserem Unternehmen wollen wir genau an dem Prozess der Integration ansetzen und Deutschland für die ausländischen Pflegekräfte zu dem „<strong><em>Wunschland</em></strong>“ machen, das sie sich in Ihrer Heimat vorstellen. Wir helfen Ihnen als Unternehmen <strong><em>frische </em></strong>oder auch bereits seit <strong><em>einigen Monaten oder Jahren</em></strong> in Deutschland befindliche ausländische Pflegekräfte an die Hand zu nehmen. Von der <strong><em>Organisation und Begleitung zu Behördengängen</em></strong> über die <strong><em>individuelle Nachqualifizierung</em></strong> für <strong><em>die berufliche Anerkennung</em></strong> und einem <strong><em>professionellen Unterricht</em></strong> zur Erlernung der <strong><em>deutschen Sprache</em></strong> bieten wir alles aus einer Hand.</p>
<p>Wir nennen das auch unser „<strong><em>Rundum Sorglos</em></strong>“-Paket.</p>
<p><a href="applewebdata://8EEF76EA-26C2-4E1D-8D6E-ED4160C80E96#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> „Nurses for Sale“ – CORRECTIV hier zu finden: https://correctiv.org/top-stories/2020/11/25/nurses-for-sale/</p></div>
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