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	<title>Bildung Archive - Vision2HealthProfession</title>
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	<description>Fort- und Weiterbildung für Pflegefachkräfte</description>
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	<title>Bildung Archive - Vision2HealthProfession</title>
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		<title>Philippinische Pflegende sehr unzufrieden</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 18:35:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 9. März ist auf der Homepage der Bibiliomed Pflege ein sehr interessanter Artikel zum Thema „Philippinische Pflegende sehr unzufrieden“ erschienen. Die im Artikel beschriebenen Herausforderungen, wie … Diskriminierung und Rassismus Fehlende Integration Zu schnelle Einarbeitung Zu frühes einplanen in der Alleinverantwortung Fehlende Wertschätzung der Qualifikation und Fähigkeiten bestätigt unsere Erfahrungen. Im Gegensatz zu Deutschland [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/philippinische-pflegende-sehr-unzufrieden/">Philippinische Pflegende sehr unzufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. März ist auf der Homepage der <a href="https://www.bibliomed-pflege.de/news/philippinische-pflegende-sehr-unzufrieden?fbclid=IwAR1yZL5RWCuChQwb7BerwY8yF4GK7bjZx8GXwRjjzQdsnhtsZeOJg81tVP8">Bibiliomed Pflege</a> ein sehr interessanter Artikel zum Thema „Philippinische Pflegende sehr unzufrieden“ erschienen. Die im Artikel beschriebenen Herausforderungen, wie …</p>
<ul>
<li>Diskriminierung und Rassismus</li>
<li>Fehlende Integration</li>
<li>Zu schnelle Einarbeitung</li>
<li>Zu frühes einplanen in der Alleinverantwortung</li>
<li>Fehlende Wertschätzung der Qualifikation und Fähigkeiten</li>
</ul>
<p>bestätigt unsere Erfahrungen.</p>
<p>Im Gegensatz zu Deutschland sind in Großbritannien 71 % der philippinisch Pflegenden zufrieden.</p>
<p>Unsere Vision der <a href="https://vision2healthprofession.de/leistungen/">Vision2HealthProfession GmbH</a> ist ein hochwertiges Anerkennungsverfahren sowie erfolgreiche und ganzheitliche Integration der ausländischen Kollegen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/philippinische-pflegende-sehr-unzufrieden/">Philippinische Pflegende sehr unzufrieden</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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		<title>Provokativer Titel mit ernstem Hintergrund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2021 10:27:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/provokativer-titel-mit-ernstem-hintergrund/">Provokativer Titel mit ernstem Hintergrund</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Ausländischer Kollege – wird schon klappen?!“, so haben wir unsere erste Fortbildungsreihe benannt. Der Titel ist bewusst provokativ, denn er hat, für uns, einen ernsten Hintergrund.</p>
<p>Immer wieder haben wir mit ausländischen Fachkräften zu tun, die uns in Lehrgängen erzählen, wie mit Ihnen umgegangen wird. Aussagen wie „was hast du denn in deinem Land gelernt, du kannst ja gar nichts“ oder „deine Arbeitskraft zählt, Integration ist nicht notwendig“ bekommen wir leider häufiger zu hören.</p>
<p>Wir möchten an dieser Stelle klarstellen, dass wir das nicht despektierlich gegenüber Einrichtungen oder Pflegefachkräften meinen. Wir sehen unsere Vision in der Aufklärung, dass wir ohne unsere ausländischen Kolleginnen und Kollegen unsere Patienten/Bewohner/Klienten nicht versorgen könnten. Wir sind auf ausländische Fachkräfte angewiesen.</p>
<h1><strong>Meinen Sie, dass ausländische Kolleginnen und Kollegen gar nichts können?</strong></h1>
<p>Dieser Aussage stimmen wir in keinster Weise zu. In vielen Themenbereichen sind uns ausländische Kollegen weit überlegen. Als Beispiel sei hier der medizinische Background genannt. Ausländische Kolleginnen und Kollegen haben, aufgrund ihrer Lernerfahrungen und ihrer Ausbildung ein umfangreicheres medizinisches (anatomisches/physiologisches) Fachwissen. Jedoch zeigen ausländische Kolleginnen und Kollegen häufig größere Defizite in grundpflegerischen Tätigkeiten oder der Durchführung von Prophylaxen. Dies liegt daran, dass dies, in ihrem Heimatland, nicht zu ihrem Aufgaben- und Kompetenzprofil gehört. Diese Tätigkeiten werden häufig durch Angehörige oder Hilfskräfte übernommen.</p>
<h1><strong>Ausländische Kolleginnen und Kollegen kann doch jeder anleiten!</strong></h1>
<p>Auch dieser Aussage können wir nicht zustimmen. (interkulturelle) Anleitungssituationen benötigen ein ganz besonderes Anleitungsgeschick der Praxisanleiterin bzw. des Praxisanleiters. Es gilt nämlich nicht nur die interkulturellen Unterschiede zu berücksichtigen, sondern auch das bereits vorhandene Pflegeverständnis nicht in Frage zu stellen. Das vorhandene Pflegeverständnis sollte dahingehend transformiert werden, dass es sich dem deutschen Pflegeverständnis angleicht. Dieser ist, aus unserer Sicht, jedoch nur möglich, wenn die Praxisanleiterin/der Praxisanleiter sich mit den Lernbiografien, den sozialen und kulturellen Hintergründen sowie dem Pflegeverständnis der ausländischen Kollegin bzw. des ausländischen Kollegen ausreichend aus einander gesetzt hat.</p>
<h1><strong>Ausländische Kolleginnen und Kollegen müssen sich doch anpassen!</strong></h1>
<p>Ja und Nein. Integration ist keine Einbahnstraße.</p>
<p>Ja ausländische Kolleginnen und Kollegen sollten sich an die Gegebenheiten in Deutschland anpassen. Sie sollten die Sprache, die unbekannten Tätigkeiten erlernen und die Gepflogenheiten akzeptieren. Sie sollten jedoch auch herzlich begrüßt, sozialen und familiären Hintergründe erfragt werden und auch wir sollten ihre Kultur und Gepflogenheiten akzeptieren. Integration bedarf Offenheit und Flexibilität von beiden Seiten. Strukturen sollten transformiert werden, damit ein gegenseitiges Lernen ermöglicht wird. Nicht nur die ausländische Kollegin bzw. der ausländische Kollege muss mit vielen neuen Eindrücken, klimatischen und kulturellen Veränderungen klarkommen. Wir müssen uns öffnen und versuchen zu verstehen, was diese Menschen antreibt ihr Heimatland, ihre Familien (teilweise kleine Kinder) und ihr altes Leben hinter sich zu lassen. Ein wenig Verständnis für die Situation des Anderen können wir durch einen Perspektivwechsel erreichen.</p>
<p>Wir haben den aller höchsten Respekt vor ausländischen Fachkräften und ihren Kompetenzen. Wir sehen sie als Bereicherung in vielen Pflegeteams an. Wenn auch Sie sich dem Thema öffnen möchten, schauen Sie auf unserer <a href="https://vision2healthprofession.de/leistungen/">Website</a> vorbei.</p></div>
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		<title>Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Perspektivwechsel angeregt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2021 19:13:30 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Anleitung ausländischer Fachkräfte kostet Geduld und Zeit, lohnt sich jedoch allemal.</h2>
<p>Heute haben wir den dritten und letzten Tag unserer Fortbildungsreihe &#8222;ausländischer Kollege &#8211; wird schon klappen?!&#8220; veranstaltet. Insgesamt zehn Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter aus unterschiedlichen Einrichtungen nahmen an der Veranstaltung teil. Sie wurden durch Impulse angeregt einen Perspektivwechsel zu vollziehen.</p>
<p>Unsere beiden Dozenten, Frau Mag. Yvonne Althans und Herr Mike Zwoch führten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Tag. Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde am Morgen, wiederholten und vertieften wir unterschiedliche Gesprächs- und Frage-Techniken.</p>
<p>Gemeinsam erarbeiteten wir, wie Anleitungssituationen von und mit ausländischen Fachkräften geplant, gestaltet, durchgeführt und evaluiert werden können. Im Anschluss konnten wir wertvolle Einblicke in den Arbeits- und Anleitungsalltag unserer teilnehmenden Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter erhalten. Es wurde von</p>
<ul>
<li>herausfordernden Anleitungssituationen,</li>
<li>Frustration durch Fluktuation und</li>
<li>Erfolge durch das vorhanden sein eines Einarbeitungskonzeptes</li>
</ul>
<p>berichtet. An dieser Stelle möchten wir uns für Ihre aktive Beteiligung sowie Ihre Offenheit bedanken. Durch Impulse während des Tages wurden unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Nachdenken angeregt. Jede Anleitungssituation ist einzigartig. Jede anzuleitende Person ist individuell und bedarf einer individuellen Vorbereitung, Durchführung und Evaluation der Anleitungssituation.</p>
<p>Am Nachmittag widmeten wir uns der Feedbackkultur. Wir erarbeiteten unterschiedliche Aspekte einer Botschaft und deren Auswirkungen. Durch das Johari-Fenster erlebten die eine oder der andere einen AHA-Moment. Auch die Diskrepanz von Selbst- und Fremdeinschätzung war aufschlussreich.</p>
<p>Der Abschluss des heutigen Tages bildete der Experimentierraum. Hier konnte das bisher Erlernte angewendet werden. Es entstand eines von vielen Best-Practice-Beispielen.</p>
<p>Möchten auch Sie mehr über interkulturelle Anleitungen erfahren? Kontaktieren Sie uns gerne. Ein Blick auf unsere <a href="https://vision2healthprofession.de/leistungen/">Kursangebote</a> lohnt sich ebenfalls.</p></div>
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		<title>Teil 2 unsere Modulreihe war ein großer Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2021 20:48:32 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1><b>(Online)-Fortbildung Teil II &#8211; Interkulturelle Hintergründe und Lösungsansätze</b></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach unserem überaus interaktiven und lehrreichen Modultag 1 unserer Fortbildungsreihe am 22. Juni 2021 (siehe dazu unseren separaten <a href="https://vision2healthprofession.de/interkulturelle-kommunikation-der-digitale-austausch-mit-praxisanleiterinnen/">Blogeintrag</a>), hatten wir heute die Fortsetzung unserer Modulreihe. Modultag 2 stand ganz im Zeichen „interkultureller Hintergründe und Lösungsansätze“ in der Praxis. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Das interkulturelle Verständnis nimmt eine immer größere Rolle in unserem beruflichen Kontext ein. </span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit unseren 11 Teilnehmern haben wir uns am heutigen Modultag intensiv ausgetauscht. Praxisanleiter*innen aus den unterschiedlichsten Standorten in Bayern traten dazu mit unseren beiden Dozentinnen Dajana Riske und Carolin Ott in den gemeinsamen virtuellen Austausch. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Und wie bei Modultag 1 gab es auch diesmal wieder spannende Einblicke der Teilnehmer*innen in Ihren Klinikalltag und einen ausgedehnten Austausch zu Problem und Lösungen im Bereich interkulturelle Kompetenz. Die Themen waren heute sehr vielfältig und breitfächernd: </span><span style="font-weight: 400;">Vormittags ging es thematisch von den aktuellen beruflichen Herausforderungen in der Praxisanleitung (Stichwort </span><i><span style="font-weight: 400;">Pflegenotstand</span></i><span style="font-weight: 400;">) bis hin zum Kulturverständnis (Stichwort </span><i><span style="font-weight: 400;">Zwiebel- und Eisbergmodell</span></i><span style="font-weight: 400;">) und nationalen Kulturstandards. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im zweiten Abschnitt nachmittags, wurde dann im gemeinsamen Austausch das kultursensible Arbeiten sowie die Lernbiografie von Mitarbeitern aus anderen Nationen besprochen und analysiert. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was waren heute unsere persönlichen Highlights? </span></h2>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Offenheit unserer Teilnehmer*innen gegenüber dem sensiblen Thema „Kultur“. Jeder Teilnehmer*in konnte mehrere Situationen aus Ihrem Pflegealltag beschreiben, bei der unterschiedliche Kulturauffassungen ein Problem darstellten. Einzelne Fälle wurde von den Dozenten aufgegriffen und mit den Teilnehmern zusammen beleuchtet und individuelle Lösungsstrategien erarbeitet. </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Über alle praktischen Einblicke hinweg konnte häufig dieselben Problematiken identifiziert werden: Große Sprachbarrieren und unterschiedliche Fachkenntnisse bzw. Pflegeverständnisse aufgrund national unterschiedlicher Ausbildungsformen </span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Die Offenheit der Praxisanleiter*innen neue „Werkzeuge“ anzunehmen und diese im Klinikalltag umzusetzen. Wir konnten hier die Wichtigkeit einer gut durchdachten und gelebten Integrationsstrategie verdeutlichen und hoffen, dass die gewonnenen Erkenntnisse den Teilnehmer*innen und deren Kollegen in Zukunft die Arbeit erleichtern können.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Zusammengefasst war die digitale Fortbildung ein großer Erfolg. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Teilnehmer*innen herzlich bedanken.</span></p>
<h1><span style="font-weight: 400;">Wir freuen uns schon auf das baldige Wiedersehen im Rahmen des 3. Moduls. </span></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">Hierbei geht es um den Bereich „praktische Anleitungen im interkulturellen Kontext“. Die Frage, „wie kann ich als Praxisanleiter*in Anleitungen mit ausländischen Kollegen*innen und Schüler*innen optimal gestalten und durchführen“ wird uns an diesem Tag begleiten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ebenfalls möchten wir Sie informieren, dass wir die gesamte </span><b><i>Modulreihe 1-3 ab 05. Oktober 2021</i></b><span style="font-weight: 400;">, beginnend mit Modultag 1, erneut anbieten. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Haben wir bei Ihnen Interesse geweckt und Sie möchten unsere Module zur Fortbildungsreihe besuchen? Dann melden Sie sich gerne bei uns per E-Mail unter </span><b><i>info@vision2healthprofession.de</i></b><span style="font-weight: 400;"> oder besuchen Sie unsere Website unter www.vision2healthprofession.de.</span></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://vision2healthprofession.de/teil-2-unsere-modulreihe-war-ein-grosser-erfolg/">Teil 2 unsere Modulreihe war ein großer Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://vision2healthprofession.de">Vision2HealthProfession</a>.</p>
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